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Obsttrockner



allgemeine Lageroptimierung

Die Lageroptimierung unterliegt immer folgenden Aspekten.
1. Ist das Lager an eine Produktionsstätte oder Produktionslinie gebunden?
2. Ist das Lager ein vollkommen unabhängiges Lager, welches dann als sogenanntes Zwischenlager fungiert?
Ist das Lager an eine Produktion gebunden, ist es auf jeden Fall immer notwendig zu überlegen:
1. wieviel Personal steht zur Verfügung?
2. Welche Waren sollen gelagert werden?
3. Wieviel Platz steht zur Verfügung?
4. Wie gross ist der Warenumschlag (Warenein- und -ausgänge)?
5. Lohnt sich der Kosten/Nutzen Aufwand?

Man sollte auf jeden Fall beachten, wie man sein Personal einsetzt, in Verbindung mit Lagersoftware.
Es geht immer darum, je einfacher die Software zu bedienen und damit zu arbeiten ist, um so niedriger sind eventuelle Fehlquoten in der Datenerfassung. Die Lageroptimierung für die Absatzwirtschaft beginnt schon damit, seine Mitarbeiter in der, zur Verfügung stehenden Software, optimal auszubilden und zu schulen. Allein durch regelmässige Schulungen der Mitarbeiter im Umgang mit Lagersoftware ist es möglich, gewisses Fehlverhalten durch Unwissenheit oder durch Unkenntnis von vornherein zu unterbinden.
Ebenso sollte man die Lagerung der Waren möglichst trennen, in Waren die der Produktion zu geführt werden und fertig produzierte Waren.Nur durch diese einfache Trennung zwischen Wareneingang und Warenausgang ist es möglich , anhand von geeigneter Lagersoftware alle Ein- und Ausgänge von Waren zu dokumentieren. Diese einfache Grundordnung im Lager ermöglicht es, stets eine genaue und ordentliche Lagerinventur durch zu führen.
Bei einer Optimierung des Lagers, sollte man ebenfalls beachten, die Waren nach sogenannten “Schnellläufern” und “Lagerhütern” zu trennen. Schnellläufer sind Waren, die in grossen Mengen sehr schnell verbraucht werden. Diese Schnellläufer sollten daher immer an strategisch günstigen und schnell erreichbaren Plätzen im Lager sein,da hier immer eine grosse Umsclagleistung in geringer Zeit erreicht wird. Im Gegensatz dazu die sogenannten Lagerhüter.Dies sind Waren die nur eine sehr geringe Umschlagleistung haben und einen relativ langen Zeitraum sich im Lager befinden. Solche Waren sollte man immer so lagern, das man schnell darauf zu greifen kann, aber das sie auch nicht Lagerplätze für Schnellläufer blockieren.
Die Warenerfassung, egal ob es Wareneingang oder Warenausgang ist, ist am besten durch sogenannte Scanner und Barcodes zu erfassen. Das heisst, alle Lieferanten von Waren sind angewiesen, die angelieferten Waren mit Barcodes zu versehen um eine genaue Warenerfassung und Warenrückverfolgung zu gewährleisten.
Das bedeutet, das bei Wareneingang, ein Barcodettikett sich an der angelieferten Ware befindet. Dieser Barcode wird durch einen Lagermitarbeiter, mittels Scanner, erfasst. Der Scanner leitet die Daten per Infrarot an den zugeteilten Rechner weiter, wo der Wareneingang automatisch mittels Lagersoftware erfasst wird.
Bei Warenausgang ist es genau das selbe Verfahren.Waren werden nach der Fertigstellung durch die Produktion mit Barcodes versehen. Bei Abholung der bereitgestellten Waren durch Speditionen werden die waren gescannt, um so wieder aus dem aktuellen Lagerbestand ausgebucht zu werden. Eine funktionierende Software, in Abstimmung mit den örtlichen Gegebenheiten senkt den Kostenfaktor und steigert den Nutzen eines jeden Lagers.




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